Das Prinzip der "Partnerschaft" in der Strukturpolitik der Europäischen Gemeinschaft. Dargestellt an den Beispielen Bayerns und Schottlands.
Lang
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: 95/2662
BBR: A 12 587
BBR: A 12 587
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DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Gemessen an den beispiellosen Vorgängen in Ex-Jugoslawien ist die sogenannte Partnerschaft, die innerhalb der EG, ihren Instanzen und subnationalen Politikern besteht, auf eine harte Probe gestellt. Da diese Frage von existentieller Bedeutung für die EG werden kann, hat die vorliegende Arbeit mehrere Modelle zum Inhalt, die sich mit den vorhandenen Partizipationsdefiziten innerhalb der Staatengemeinschaft auf allgemein-gesellschaftlicher und räumlicher Basis auseinandersetzen. Die Autorin hat sich in erster Linie mit der Praxis der Partnerschaft in politisch-institutionellen Strukturen der Mitgliedsstaaten beschäftigt und deren spezielle Auswirkungen auf regionale und lokale Gebietskörperschaften in Bayern und Schottland untersucht. Die genannten Untersuchungsgebiete wurden aufgrund ihrer innerhalb des Landes vorhandenen Sonderstellung ausgewählt; gegenübergestellt werden der deutsche Föderalismus und das zentralistische Regierungssystem in Großbritannien. Dabei sollen aber keine Wirkungsanalysen der EG durchgeführt, sondern detaillierte Studien zu dringlichen juristischen, wirtschaftlichen und sozialen Problematiken absolviert werden. mabo/difu
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234 S.
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Europäische Hochschulschriften. Reihe 31 - Politikwissenschaft; 226