Toward the healthy neighborhood. Urban regeneration of deprived neighborhoods in metropolitan regions.
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DE
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Duisburg
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DI
EDOC
EDOC
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Abstract
Der Zweck der Stadterneuerung besteht in der Verbesserung der physischen und sozialen Umwelt, die direkten Einfluss auf die Gesundheit hat. Die Planung und Durchführung von Stadterneuerung erfordert einen integrierten Ansatz zur Schaffung gesunder und sicherer Viertel als wichtige Merkmale lebhafter und nachhaltiger Städte. Es ist bekannt, dass Menschen, die in benachteiligten Vierteln leben, eine geringere Lebenserwartung haben als Menschen in wohlhabenden Stadtteilen. Daher trägt die Verbesserung des physischen und sozialen Umfelds in benachteiligten Vierteln nicht nur zur Verbesserung der Gesundheit ihrer Bewohner und Bewohnerinnen bei, sondern auch zur Reduzierung von Ungleichheiten innerhalb einer Stadt. Basierend auf dem übergreifenden Konzept der nachhaltigen Stadtentwicklung und dem Setting-Ansatz für die Gesundheitsförderung, sind die Hauptziele der Arbeit, zu verstehen, wie Stadterneuerung zu einer Umwandlung benachteiligter Stadtteile in gesundheitsfördernde Quartiere beitragen und evidenzbasierte Empfehlungen entwickeln kann. Die Arbeit liefert eine neue Sicht auf das Wissen über Stadterneuerung durch die Analyse des Zusammenhangs zwischen Stadterneuerung und Gesundheit. Darüber hinaus wird argumentiert, dass Stadterneuerung als Mittel zur Verbesserung der Gesundheit in benachteiligten Stadtteilen Ungleichheiten im Zuge eines nachhaltigen Stadtentwicklungsansatzes verringern kann.
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XIII, 215 S.