Teilzeitbeschäftigte in Europa. Arbeitsbedingungen, Familienkontext, Motive und subjektive Bewertungen.
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DE
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Berlin
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ZLB: 99/2897-4
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Abstract
Basis der deskriptiven und vergleichenden Bestandsaufnahme von Teilzeitbeschäftigungen in den Ländern der EU sind aktuelle Individualdaten (Eurobarometer 1995 und 1996). Auf der Grundlage der Ergebnisse ist eine Bewertung der Arbeitsbedingungen von Teilzeitbeschäftigten in den einzelnen Ländern nach objektiven und subjektiven Maßstäben möglich. Darüber hinaus können im Ländervergleich auch Aussagen über das vorherrschende Rollenbild und mögliche Benachteiligungen von Frauen am Arbeitsmarkt getroffen werden. Ein zentrales Ergebnis ist, dass zwischen der objektiven Situation von Teilzeitbeschäftigten, der subjektiven Wertung und der Teilzeitquote eines Landes klare Zusammenhänge bestehen: Dort, wo der Teilzeitbeschäftigung vergleichsweise positive Bedingungen bescheinigt werden, sind auch die Teilzeitanteile hoch. Dies trifft in erster Linie für die Niederlande und für Dänemark zu. Die Ergebnisse der Analysen zeugen weiterhin von einer großen Variationsbreite der objektiven Bedingungen der Teilzeitarbeit und der subjektiven Bewertung. Am deutlichsten hat sich die Teilzeitbeschäftigung in den westlichen Ländern der EU (Ausnahmen sind Frankreich und Ostdeutschland) und in Schweden zu einer typischen Form der Erwerbsbeteiligung von verheirateten Frauen mit Kindern etabliert. difu
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64 S.
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Arbeitspapiere; FS III 98-404