Städtebauliche Voraussetzungen für die Planung von staatlich geförderten Miet- und Genossenschaftswohnungen in Nordrhein-Westfalen.

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IRB: Z 801NW

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Zusammenfassung

Das Land Nordrhein-Westfalen hat seit Beginn der achtziger Jahre städtebauliche Voraussetzungen für die Planung von staatlich geförderten Miet- und Genossenschaftswohnungen, Wohnheimen und Eigentumswohnungen entwickelt, die Städtebau und Wohnungsbau inhaltlich verzahnen. Die letzte Fassung von Teilen der Wohnungsbauförderungsbestimmungen wird wiedergegeben. Im Gegensatz zu den sechziger und siebziger Jahren, in denen sich der Wohnungsneubau auf die Stadterweiterungsgebiete konzentrierte, verlagerte sich die Bautätigkeit in den achtziger Jahren zunehmend auf die innerstädtischen Brach- und Reserveflächen. Maßnahmen, Gutachterverfahren, Anforderungen und planerische Prämissen werden dargelegt. (-y-)

Beschreibung

Schlagwörter

Mietwohnung, Wohnungsbauförderung, Städtebau, Wohnungsbau, Verdichtetes Wohnen, Wohnumfeld, Genossenschaftswohnung, Förderung, Ideenwettbewerb, Gutachterverfahren, Wohnumfeldgestaltung, Förderungsbedingung, Stadtplanung/Städtebau, Wohnen

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Deutsches Architektenblatt, Ausgabe Nordrhein-Westfalen 22(1990), Nr.9, S.NW239-NW244, Abb.

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Mietwohnung, Wohnungsbauförderung, Städtebau, Wohnungsbau, Verdichtetes Wohnen, Wohnumfeld, Genossenschaftswohnung, Förderung, Ideenwettbewerb, Gutachterverfahren, Wohnumfeldgestaltung, Förderungsbedingung, Stadtplanung/Städtebau, Wohnen

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