Nicht alles ist gut für die Quote. Ein zusätzlicher Biomassebedarf für den Klimaschutz erfordert effektive Regulierungen gegen unerwünschte Veränderungen der Landnutzung.
Rhombos
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Rhombos
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Berlin
item.page.language
item.page.issn
1868-9531
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: Kws 280 ZB 1571
IRB: Z 1853
IRB: Z 1853
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Biomasse macht derzeit in Deutschland und auch weltweit den größten Anteil der Erneuerbaren Energien aus. Auch in den Klimaschutzzielen spielt sie eine bedeutende Rolle. Gleichzeitig werden die Umwelt- und Klimawirkungen, die mit dem Ausbau der Biomassenutzung einhergehen können, sehr kritisch diskutiert. Dabei geht es vor allem um den Mehrbedarf an landwirtschaftlichen Flächen. Der Beitrag geht daher als Schwerpunkt auf die Bewertung von direkten und indirekten Landnutzungseffekten ein und stellt aktuelle Regulierungsvorschläge vor.
Description
Keywords
Journal
ReSource
item.page.issue
Nr. 3
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 4-10