Mädchenbildung in Frankfurt am Main zwischen 1816 und 1848 .
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SEBI: 80/3064
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DI
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Abstract
In der Arbeit wird der Versuch unternommen, anhand einer Analyse des Mädchenschulwesens in Frankfurt in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts aufzuzeigen, wo zumindest teilweise die Wurzeln einer realiter nicht gewährleisteten Gleichberechtigung der Geschlechter in der Gegenwart liegen.Vor dem Hintergrund der politischen, sozio-ökonomischen und religiös-kulturellen Eckdaten werden dabei die verschiedenen Schulanstalten für Mädchen zum einen auf ihre unterschiedliche organisatorische, pädagogische und bildungsinhaltliche Ausrichtung hin überprüft, zum anderen auch am Ausbildungssystem für Knaben gemessen.Daneben versucht die Verfasserin, auch am Beispiel der Darstellung von Bildungsvorstellungen ausgewählter Bürgermeister, Pädagogen, Behörden und pädagogischer Fachzeitschriften den damaligen gesellschaftlichen Stellenwert von Mädchenbildung deutlich werden zu lassen. cb/difu
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Mädchen, Bildungswesen, Pädagogikgeschichte, Unterricht, Schule, Stadtgeschichte, Institutionengeschichte
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Frankfurt/Main: (1979), 214 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.
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Mädchen, Bildungswesen, Pädagogikgeschichte, Unterricht, Schule, Stadtgeschichte, Institutionengeschichte