Straßenausbaufinanzierung durch einmalige oder wiederkehrende Beiträge?

Brüning, Christoph
Heymann
Keine Vorschau verfügbar

Datum

2015

item.page.journal-title

item.page.journal-issn

item.page.volume-title

Herausgeber

Heymann

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Köln

Sprache

ISSN

0012-1363

ZDB-ID

Standort

ZLB: R 620 ZB 7120
BBR: Z 121

Dokumenttyp (zusätzl.)

RE

Zusammenfassung

Staat und Kommunen scheinen die ihnen angelasteten Aufgaben der Infrastrukturvorsorge nicht mehr finanzieren zu können. Auch die Pkw-Maut und die EEG-Umlage zeigen Änderungen der staatlichen Aufgabenfinanzierung seismographisch an. Der Prototyp einer Abgabe auf der Schwelle von "getarnter" Steuer und "vorteilsloser" Entgeltabgabe ist der sog. wiederkehrende Beitrag für kommunale Investitionen in Verkehrsanlagen. Um allen verfassungs- und einfach-rechtlichen Fragen aus dem Weg zu gehen , bietet sich nach Ansicht des Autors an, am bekannten Modell der einmaligen Ausbaubeiträge festzuhalten.

item.page.description

Schlagwörter

Zeitschrift

Deutsches Verwaltungsblatt

Ausgabe

Nr. 22

Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

S. 1413-1417

Zitierform

Stichwörter

Serie/Report Nr.

Sammlungen