Gewerbeerosion in den Agglomerationskernen. Entwicklungstendenzen und Revitalisierungsmöglichkeiten durch die Ansiedlung von Bürobetrieben. Das Beispiel Frankfurt am Main.
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1991
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SEBI: 92/1858
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Die praxisorientierte Untersuchung gibt eine Übersicht über die Größe und die Entwicklung der Gewerbeerosion in Frankfurt sowie ihre Entstehungsursachen. Die "Gewerbeerosion" wird als Abtragungsprozeß definiert, der auf die kommerziellen Nutzungen eines Raumes einwirkt. Aufgezeigt werden Revitalisierungs- bzw. Wiederbelebungsmöglichkeiten für die ungenutzten Flächen. Bei dem "Flächenrecycling" werden verschiedene Revitalisierungsstrategien angewendet: dazu zählt nicht nur die Dekontaminierung verseuchter Flächen, sondern es werden auch flankierende Maßnahmen wie z.B. Image-, Kultur- und Wohnungspolitik getroffen, die auf eine Steigerung der Attraktivität der Gesamtstadt als Arbeits- und Wohnort abzielen. In den Agglomerationskernen konzentriert sich der wirtschaftliche Strukturwandel; da findet eine Vielzahl miteinander verflochtener ökonomischer und sozialer Einzelvorgänge statt. Wegen der starken Büroraumnachfrage in Frankfurt empfiehlt der Verfasser, einen Teil der erfaßten Erosionsflächen in Bürogebiete umzuwendeln. Dafür steht ein Flächenpotential von ca. 750.000 qm zur Verfügung. roro/difu
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Frankfurt/Main: (1991), 324 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Frankfurt/Main 1990)
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Serie/Report Nr.
Rhein-Mainische Forschungen; 108