Grundfragen des allgemeinen österreichischen Verwaltungsverfahrensrechts.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 955
SEBI: Zs 388-4
BBR: Z 47
SEBI: Zs 388-4
BBR: Z 47
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Das österreichische Verwaltungsverfahrensrecht ist - anders als das Verwaltungsverfahrensrecht der BRD - justizförmig gestaltet; es enthält demgemäß auch ein besonders ausgebildetes Rechtsschutzverfahren. Seit seinem Erlass im Jahre 1925 wurde das Verwaltungsverfahrensrecht durch die Judikatur in vielen Punkten unter steter Bedachtnahme auf den Gedanken des Rechtsschutzes weiterentwickelt. Durch die ständige Weiterentwicklung der Lehre vom öffentlichen Recht und vom Prozessrecht wurden Bruchstellen sichtbar, die einer Lösung durch den Gesetzgeber bedürften. Zum Begriff der Partei und ihrer Rechte sowie zum Bescheidbegriff. bm
Description
Keywords
Recht, Verwaltung, Verwaltungsverfahrensrecht, Struktur, Rechtsschutz, Partei, Bescheid, Weiterentwicklung
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Die öffentliche Verwaltung, Stuttgart 34(1981)Nr.5, S.160-167, Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Recht, Verwaltung, Verwaltungsverfahrensrecht, Struktur, Rechtsschutz, Partei, Bescheid, Weiterentwicklung