Die soziale Dimension des Binnenmarktes. Zwischenbericht der interdirektionalen Gruppe der EG-Kommission.
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BBR: H 801
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Zusammenfassung
Die Untersuchung dient dazu, die Dynamik des Binnenmarktes zu erhalten und einen ausgewogenen Aufbau des Raumes ohne Grenzen voranzutreiben. Teil 1 behandelt die Schaffung der Voraussetzungen für die Freizügigkeit und Mobilität der Arbeitskräfte in Europa. Leitlinien für vorrangige Maßnahmen sind die Bekämpfung der beruflichen Diskriminierung und die Förderung der beruflichen Mobilität von Fachkräften. Teil 2 stellt die Bedeutung und Probleme beim Versuch heraus, die durch die Vollendung des Binnenmarktes hervorgerufenen oder beschleunigten Veränderungen zu erkennen, und schlägt Begleitmaßnahmen vor. Die bisherigen Strukturhilfen sind wichtig, müssen aber reformiert werden. Die Verstärkung der Erstausbildung und Weiterbildung ist gerade für strukturschwache Gebiete und schrumpfende Industrieregionen essentiell. Die qualitative Anpassungsfähigkeit der Arbeitnehmer muß verbessert werden. Die Flexibilisierung der Arbeitszeit ist sozialverträglich zu gestalten. Arbeitslosigkeit, besonders Langzeitarbeitslosigkeit, muß weiter bekämpft werden. Teil 3 beschäftigt sich mit der Einführung dynamischer Instrumente, um die Harmonisierung und autonome Konvergenz der wirtschaftlichen und sozialen Kräfte zu gewährleisten. - So.
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EG-Binnenmarkt, Sozialpolitik, International, Arbeitsplatzmobilität, Berufsausbildung, Arbeitszeit, Arbeitslose, Wirtschaftssektor, Regionalentwicklung
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In: Soziales Europa, Luxemburg, (1988), S.-Nr., 115 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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EG-Binnenmarkt, Sozialpolitik, International, Arbeitsplatzmobilität, Berufsausbildung, Arbeitszeit, Arbeitslose, Wirtschaftssektor, Regionalentwicklung