Pendlerverflechtungen und Arbeitsmarktregionen im Rhein-Main-Gebiet.
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1992
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SEBI: 92/3632-4
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Zusammenfassung
Am Beispiel der Rhein-Main-Region beschreibt der Referent eine Methode zur Abgrenzung von Arbeitsmarktregionen, die mithilfe von VZ-Daten unternommen worden ist. Als Indikatoren zur Messung der Arbeitsmarktzentralität dienten das Arbeitsplatzpotential (Zahl der Beschäftigten), Pendlersaldo (Einpendler - Auspendler), Pendlerattraktivität (Einpendler 100 / Beschäftigte), Einzugsbereich (Zahl der Quellgemeinden) und allg. Zentralität (Einwohnerzahl). Mithilfe einer Cluster-Analyse wurden vier Gemeindetypen unterschiedlicher Arbeitsmarktzentralität gebildet. Zur Festlegung der Einzugsbereiche der Arbeitsmarktzentren wurde die verdichtete Pendlermatrix so gebildet, daß sie allein die Pendlerströme zwischen den als "Auspendler-" bzw. "Wohngemeinden" klassifizierten Raumeinheiten aufführt. Durch eine erneute Cluster-Analyse wird erreicht, daß die Zuordnung einer Gemeinde zu einem Zentrum nicht nur den Pendleranteil in diesem Zentrum berücksichtigt, sondern gleichzeitig die Pendlerströme in konkurrierende Zentren berücksicht. difu-Bre
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Erscheinungsvermerk/Umfang
In: Gemeinsame Tagung des Ausschusses Stadtforschung sowie des KOSIS Gemeinschaftsprojektes DUVA.Protokoll.Tagung vom 24. bis 27.März 1992 in Würzburg.Hrsg.:Verband Deutscher Städtestatistiker., o.O.:(1992), S.22-38, Kt.; Abb.