Die Entwicklungsgeschichte des Heidelberger Haushaltes und die Beratungen im Stadtparlament über die Kommunalfinanz- und die Gemeindewirtschaftspolitik sowie die öffentliche Meinung dazu in den Jahren 1925-1932.

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SEBI: 77/5602

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Die Untersuchung des Stadthaushaltes mit den Faktoren, die auf ihn einwirkten, ergab für die Zeit 1925/32 mit Ausnahme des Jahres 1927 eine durchaus ungünstige Entwicklung.Die Ursachen hierfür waren wohl eher strukturell als konjunkturell.Die geographischen Gegebenheiten der Stadt boten begrenzte Ausdehnungsmöglichkeiten.Dies wiederum war trotz der verkehrs- und verbindungsmäßig günstigen Lage Heidelbergs eines jener Hindernisse jeglicher Strukturentwicklung sowohl auf dem wirtschaftlichen als auch auf dem sozialen Gebiet.Die Wirtschaftsstruktur ihrerseits war schwach und anfällig für Konjunkturschwankungen.Es war nicht angemessen, allein den Tourismus zum Hauptwirtschaftszweig der Stadt zu machen, wenn nicht auch lokales Handwerk und Kleinhandel davon profitieren konnten.Die industriealisierungsfeindliche Haltung wurde mit verständlichen, aber nicht ganz überzeugenden Befürchtungen um die Schönheit des Landschaftsbildes begründet.

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Gemeindefinanzhaushalt, Kommunalwirtschaft, Gemeindefinanzen, Haushaltswesen, Stadtgeschichte, Kommunale Vertretungskörperschaft, Finanzen

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Heidelberg: (1976), XXII, 625 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Gemeindefinanzhaushalt, Kommunalwirtschaft, Gemeindefinanzen, Haushaltswesen, Stadtgeschichte, Kommunale Vertretungskörperschaft, Finanzen

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