L'urbanisation africaine MAPUTO (Mozambique). L'amenagement en auto-construction des banlieues de Canico. (Die afrikanische Verstädterung in Maputo, Mozambique. Städtebauliche Entwicklung im Selbstbau im Umland des Canico.)

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Berichtet wird über die für afrikanische Großstädte typische bauliche Ausweitung in die Umlandzonen, in denen weite Bereiche in relativ hoher Dichte mit selbstgebauten Schilfhütten bebaut sind. Derzeit wohnen 80 % der Einwohner von Maputo im Stadtumland. Das sind ungefaehr 800.000 nicht fest Beschäftigte, Wanderarbeiter und andere Bewohner, für die eine Wohnung in einem Massivbau zu teuer wäre. Trotz großer städtebaulicher Anstrengungen, gleich nach der Erlangung der Unabhängigkeit des Landes eine öffentliche Infrastruktur zu schaffen, wurden bisher im eigentlichen Stadtzentrum der Kernstadt nur wenige feste Wohngebäude errichtet. Detailliert erläutert werden Planung und Realisierung eines ausgewählten Stadtteils.(kr)

Beschreibung

Schlagwörter

Stadtentwicklung, Stadtumland, Verstädterung, Bevölkerungsstruktur, Altersstruktur, Flächennutzungsplan, Verkehrsnetz, Erschließung, Bebauungsdichte, Wohnungsbau, Selbstbau, Wohnform, Beschäftigtenstruktur, Stadtplanung/Städtebau, Stadtteilplanung

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In: Cites africaines - African cities, (1986), Nr.4, S.4-8, Abb.;Lit.

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Stadtentwicklung, Stadtumland, Verstädterung, Bevölkerungsstruktur, Altersstruktur, Flächennutzungsplan, Verkehrsnetz, Erschließung, Bebauungsdichte, Wohnungsbau, Selbstbau, Wohnform, Beschäftigtenstruktur, Stadtplanung/Städtebau, Stadtteilplanung

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