Entwicklung von Planungs- und Anwendungskriterien für die In-situ-Aufbereitung eisen- und manganhaltiger Grundwässer.

Oldenbourg
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München

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ZLB: 97/1286

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DI
S

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Abstract

Da das Grundwasser, dem bei der Trinkwasseraufbereitung eine große Rolle zukommt, immer mehr durch äußere Einflüsse verunreinigt wird, müssen neue Verfahren zu seiner Aufbereitung eingesetzt werden. Zu den häufigsten und notwendigsten Schritten zählen die Enteisung und Entmanganung des Wassers. Mit der unterirdischen Enteisung und Entmanganung (UEE) im Grundwasserleiter, einem Verfahren der In-situ-Aufbereitung, beschäftigt sich diese Studie. Im Gegensatz zur herkömmlichen oberirdischen Schnellfiltration wird der Untergrund selbst als Festbettreaktor benutzt. Den Schwerpunkt bildet die Entwicklung und Überprüfung von Beurteilungskriterien für die Anwendbarkeit der UEE in der Praxis. Der Hauptanwendungsfall umfaßt ca. 3000 Anlagen zur unterirdischen Wasseraufbereitung für die Hauswasserversorgung in Nordrhein-Westfalen und Norddeutschland. Das Verfahren wurde deshalb an verschiedenen Standorten getestet. Einen wesentlichen Bestandteil bildet der Ausbau bestehender Erfahrungen aus der UEE zur unterirdischen Aufbereitung weiterer Grundwasserinhaltsstoffe. mabo/difu

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233 S.

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Stuttgarter Berichte zur Siedlungswasserwirtschaft; 139