Die Reaktion der Bewohner auf die äußere Veränderung der Städte.
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1972
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SEBI: 72/38
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Zusammenfassung
Es wird der Versuch vorgelegt, einen Bezugsrahmen für die Untersuchung von Reaktionen auf Umweltveränderungen von Stadtregionen zu entwickeln. Angenommen wird, daß bestimmte Charakteristika der Persönlichkeit (wie Alter, Geschlecht, dominante Werthaltungen) die Einstellung des Individuums zu städtischem Wandel determinieren. Die Untersuchung ist auf West-Berlin beschränkt. Mit einem Fragebogen, der Einstellungen zur Veränderung der gebauten Umwelt in der Stadt seit 1945 untersucht, der Daten der Befragten wie Alter, Einkommen, Aufenthaltsort in Berlin u.ä. erfaßt und der mit Hilfe einer modifizierten Form des Allport-Vernon-Tests versucht, deren Haltung zu sechs dominanten Werten zu ermitteln, wurden insgesamt 429 Personen befragt. Aus der Befragung ergab sich die große Mehrheit steht Umweltveränderungen positiv gegenüber und ist der Auffassung, daß man sich mehr dem Wiederaufbau als der Restaurierung widmen sollte. Zweitens ergab die Untersuchung, daß ein signifikanter Zusammenhang zwischen individueller Reaktion auf Umweltveränderung und persönlichkeitsspezifischen Merkmalen besteht. sw/difu
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Berlin: de Gruyter (1972), 181 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Serie/Report Nr.
Stadt- und Regionalplanung