Baulandbeschaffung in Baden-Württemberg.

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SEBI: Zs 643-4
BBR: Z 239b
IRB: Z 960

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Zusammenfassung

Für eine rasche und ausreichende Baulandausweisung fehlen den Gemeinden geeignete Mittel. Abhilfe kann hier durch freiwillige Umlegungsverfahren - wie das "Stuttgarter Modell" - geschaffen werden, bei denen folgende Prinzipien gelten: Verbindung von Sozial- und Individualfunktion des Eigentums, Freiwilligkeit, Verflechtung von Planung und Bodenordnung sowie Regelungen bezüglich der Erschließung. Neue Möglichkeiten für den sozialen Wohnungsbau ergeben sich dabei durch einen 20-prozentigen Flächenbeitrag der Grundstückseigentümer, wie am Beispiel Stuttgart-Heumaden erläutert wird. wg

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Bebauung, Baufläche, Sozialer Wohnungsbau, Baulandausweisung, Baulandbeschaffung, Umlegungsverfahren, Modell, Flächenbeitrag

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Städte- und Gemeindebund 38(1983)Nr.9, S.A53-A55 nach S.326

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Bebauung, Baufläche, Sozialer Wohnungsbau, Baulandausweisung, Baulandbeschaffung, Umlegungsverfahren, Modell, Flächenbeitrag

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