Die Entstehung der landwirtschaftlichen Kreditgenossenschaften im 19. Jahrhundert in Württemberg.

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SEBI: 79/5171

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Abstract

Die Versorgung der landwirtschaftlichen Klein- und Mittelbetriebe mit zinsgünstigen Betriebskrediten zur Wahrung der Konkurrenzfähigkeit war im letzten Jahrhundert für die deutsche Agrarwirtschaft ein besonderes betriebswirtschaftliches Problem. Der Autor untersucht den Versuch der durch eine unrentable Betriebsstruktur benachteiligten Württemberger Landwirtschaft, in Anlehnung an das Modell F. W. Raiffeisens durch die Schaffung landwirtschaftlicher Kreditgenossenschaften Wettbewerbs- und Standortnachteile auszugleichen, innovationsfähig zu bleiben und einseitige finanzielle Abhängigkeiten von Oberamtssparkassen und gewerblichen Kreditgebern zu beseitigen. Dabei stehen neben finanzökonomischen Aspekten insbesondere die Gründung des ,,Verbandes landwirtschaftlicher Creditgenossenschaften in Württemberg'' von 1881, das Genossenschaftsgesetz von 1889, die spezifischen Organisations-und Arbeitsformen der landwirtschaftlichen Genossenschaften und Zweckverbände sowie das genossenschaftliche Einkaufs-, Beratungsund Schulungswesen im Mittelpunkt der Untersuchung. cb/difu

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Kreditgenossenschaft, Agrargeschichte, Agrarverband, Landwirtschaft, Sparkasse, Institutionengeschichte, Verband

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Hohenheim: (1963), 137 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Kreditgenossenschaft, Agrargeschichte, Agrarverband, Landwirtschaft, Sparkasse, Institutionengeschichte, Verband

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