Eine Regionalproduktrechnung für Niederösterreich unter Berücksichtigung der zukünftigen EG-Richtlinien.

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AT

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Wien

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ZLB: 94/2228-4

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Zusammenfassung

In Österreich, aber auch in der EU, bestehen große regionale Unterschiede in der wirtschaftlichen Leistungskraft. Um unterentwickelten Regionen helfen zu können, muß man die Wirtschaftskraft dieser Regionen konkretisieren. Einen Beitrag hierzu leistet die Berechnung des Bruttoregionalprodukts (BRP). Die Studie zur Regionalproduktrechnung (RPR) setzt sich zunächst mit den Grundlagen der nationalen volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung auseinander. Das Folgekapitel konzentriert sich auf die Entwicklung eines bundeslandneutralen Zugangs für die RPR. Mit dieser Methode erfolgt eine Berechnung des BRP am Beispiel Niederösterreichs. Den Abschluß bilden die Prüfung aller für Österreich in Zukunft relevanten EU-Entwicklungen und die Ausarbeitung eines Konzeptes zur Änderung der österreichischen Primärstatistik. wi/difu

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XXII, 144 S.

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IWI-Studien; 10