Preiskampf und Wettbewerb in der rheinisch-westfälischen Zementindustrie.

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DE

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Frankfurt/Main

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ZLB: 97/1206

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Die westfälische Zementindustrie ist dadurch bekannt geworden, daß sie sich in Zeiten nachlassender Nachfrage ausgesprochen unfriedlich verhalten hat. Seit dem endgültigen Kartellverbot 1967 haben die dort ansässigen Anbieter zwei erbitterte Preiskämpfe geführt: die sogenannten "westfälischen Zementkriege". Ziel der Arbeit ist es, aufzuklären, wie das Wettbewerbsverhalten der westfälischen Zementindustrie in nachfrageschwachen Zeiten aussah und wie dieses Verhalten wissenschaftlich bewertet werden kann. Damit einhergehend wird die Oligopoltheorie (Großunternehmen sind marktbestimmend) auf die Anwendbarkeit für den Zementmarkt überprüft. Die westfälischen Zementkriege wurden bisher nur unzureichend untersucht. Nach der Einleitung wird in Teil B die Zementherstellung erläutert und die wettbewerbsrelevanten Merkmale des Zementmarktes erarbeitet. In Teil C wird das theoretische Leitbild der Arbeit entwickelt. Teil D enthält die Analyse des tatsächlichen Wettbewerbsverhaltens der westfälischen Zementindustrie. Aus den Ergebnissen dieser Analyse werden Faktoren abgeleitet, die den Ausbruch erneuter Preiskämpfe verursachen könnten. sg/difu

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181 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 5 - Volks- und Betriebswirtschaft; 1940