The territorial future of the city.

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Berlin

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ZLB: 2010/2655

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SW

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Abstract

Um sich die räumliche Zukunft der Stadt vorzustellen, muss man sich vergewissern, dass Raum und Fläche Potenziale für Stadt und städtisches Leben bieten. Es geht um die Wiederentdeckung der Verankerung von Stadt an die Fläche. Die Stadt wird über die Frage der Flächennutzung gezwungen, sich der Bedeutung des menschlichen Siedelns zu erinnern, um die primären Elemente ihres Aufbaus zu untersuchen und das Wesen des Städtischen zu erfassen. Die heutigen Städte haben in gewisser Hinsicht ihren wesentlichen Kern verborgen, sie haben begonnen, den öffentlichen Raum zu verlieren, sind zu einem Trugbild ihrer selbst geworden, zu einer Ansammlung von Themen-Parks, zu Inseln ohne Archipel, ein Niemandsland zwischen gestern und morgen. Erst der Bezug zur Umwelt stellt wieder eine Bindung an den Boden her, wenn die Vorschläge für einen sparsamen Flächenverbrauch, eine intensivere Flächennutzung einen kollektiven Erkenntnisprozess über die ökologischen Zusammenhänge und damit auch Überlegungen zu einem neuen öffentlichen Raum in Gang setzen und zeigen, dass sich in der Frage der Flächennutzung schon immer natürliche und kulturelle Elemente verschränkten. Architekten, Stadtplaner, Soziologen und Philosophen liefern in ihren Beiträgen zum Sammelband Analysen über die Notwendigkeit von Dichte städtischer Räume und im Wiederaufgreifen der ursprünglichen Frage von Siedlung und Stadtbildung Entwürfe für eine zukünftige an Ökologie und Nachhaltigkeit orientierte Stadtentwicklung.

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VIII, 165 S.

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Urban and landscape perspectives; 3