Web 2.0 Plattformen im kommunalen E-Government. Telos, Beschaffung, Modellierung, Betrieb und Wettbewerb.
Boorberg
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Boorberg
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DE
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Stuttgart
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ZLB: 2010/706
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Abstract
Die Zeit des statischen Internets ist abgelaufen. Auch im E-Government. Es wird verstärkt auf Web 2.0 Technologien gesetzt. Wie aber eine kommunale "Web 2.0 E-Government Plattform" rechtskonform gestaltet werden kann, ist derzeit noch weitgehend ungeklärt. Der Autor erläutert die Grundlagen sowohl des E-Government als auch des Web 2.0. Anhand einer Musterkonfiguration analysiert er alle wesentlichen Planungs-, Aufbau- und Betriebsphasen einer solchen Plattform in rechtlicher Hinsicht. Hierbei geht der Autor nicht nur intensiv auf vergaberechtliche Fragestellungen und Implikationen in der Beschaffungsphase, sondern auch auf gestalterische Notwendigkeiten (Stichwort: Barrierefreiheit) ein. Im Anschluss untersucht er anhand von Beispielen die Verantwortung der Plattformbetreiber in der Praxis und berücksichtigt die besonderen Probleme der Öffentlichen Hand. Der Leser erhält auf die Öffentliche Hand zugeschnittene Strategien zur Haftungsvermeidung. Schließlich widmet sich die Arbeit dem Konkurrenzverhältnis der Öffentlichen Hand als Betreiberin einer Web 2.0 Plattform zu privaten Plattformanbietern und dem Marktumfeld Web 2.0. Der Verfasser verfolgt konsequent zwei Ziele: Zum einen werden die im Zusammenhang mit der Umsetzung einer Web 2.0 E-Government Plattform auftretenden Rechtsfragen wissenschaftlich fundiert geklärt. Zum anderen sind die gefundenen Ergebnisse so aufbereitet, dass sie auch für die Praxis dienlich sind.
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314 S.
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Recht und Neue Medien; 20