Der haftungsrechtliche Beamtenbegriff.
Tenea
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Tenea
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DE
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Berlin
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ZLB: 2003/1610
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DI
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Abstract
Die Arbeit befasst sich mit den in der Praxis höchst relevanten und in Rechtsprechung und Wissenschaft nach wie vor umstrittenen haftungsrechtlichen Konsequenzen der Einbeziehung Privater in die Aufgabenerfüllung der öffentlichen Verwaltung, wie sie sich zum Beispiel beim Abschleppen verbotswidrig geparkter Kfz zeigen. Die Arbeit untersucht zunächst die historischen und verfassungsrechtlichen Implikationen des geltenden Amtshaftungsregimes. Dabei betont sie besonders den grundrechtlichen und rechtsstaatlichen Aspekt der Staatshaftung und konzipiert ein Grundrecht auf Staatshaftung. Weiterhin beleuchtet sie das Verhältnis, von § 839 BGB und Art. 34 GG und stellt die Unhaltbarkeit der herrschenden Meinung zur Auslegung des § 839 BGB dar. Nach eingehender Auseinandersetzung mit Rechtsprechung und Literatur zur Auslegung des Art. 34 GG bietet die Arbeit zwei verschiedene Lösungswege an. Die Arbeit legt schließlich die Bedeutung der Amtspflichten für die Auslegung von Art. 34 GG dar und veranschaulicht an Fallkonstellationen aus der Rechtsprechung und Praxis die sich nach einem der vorgeschlagenen Lösungswege ergebenden Konsequenzen hinsichtlich der den Staat jeweils treffenden Rechtspflichten. difu
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243 S.
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Juristische Reihe TENEA; 14