Stand der Technik bei der Holzspan- und Faserplattenherstellung aus der Sicht der Immissionsschutzbehörden.
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
1995
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Sprache
ISSN
0018-3768
ZDB-ID
Standort
IRB: Z 141
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Bei Spanplattenwerken zielten die Betreiberpflichten darauf, Vorsorge gegen schädliche Umwelteinwirkungen im Sinne des BImSchG zu treffen. Dies bedeutet eine Fortschreibung der Emissionsbegrenzungen und der weiteren technischen Anforderungen. Hier haben sich in den letzten Jahren Fortschritte insbesondere hinsichtlich der Staub- und Geruchsemissionen ergeben. Weiterhin ist durch Verbesserungen der Meßtechnik ein qualitativer Sprung bei der Überwachung von Emissionen möglich geworden. Der vorliegende Text soll einen Oberblick über die wichtigsten, nach heutigem Stand der Technik an ein Spanplattenwerk zu stellenden Anforderungen geben.
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Holz als Roh- und Werkstoff
Ausgabe
Nr.2
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
S.101-106
Zitierform
Freie Schlagworte
Stichwörter
Deskriptor(en)
Spanplatte , Holzfaserplatte , Faserplatte , Holzfaserplatte , Herstellung , Technikstand , Umweltschutz , Immissionsschutz , Vorsorge , Messtechnik , Überwachung , Lagerung , Staub , Geruchsbelästigung , Minderung , Pressen