Universitätsklinikum Charité. Zentrale Freiflächen zwischen Bettenhochhaus und Versorgungszentrum. Umgestaltung des Hochhausvorplatzes, des Durchgangs zum Stammgelände sowie der anschließenden Freiflächen. Programmpapier.

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Berlin

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ZLB: 99/316-4

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Das Programmpapier erläutert Aufgabe, Planungsvorgaben und Ablauf des Gutachterverfahrens zur Gestaltung zweier Freiflächen auf dem Gelände der Berliner Charité am Bettenhochhaus und am Versorgungszentrum als ein zusammenhängender Bereich, der das Bettenhochhaus mit dem Stammgelände unter Einbeziehung des Eingangs an der Luisenstraße verklammert. Es soll ein abschnittsweise zu realisierendes Netz von qualitätsvollen und nutzbaren öffentlichen Räumen entstehen. Vor allem für den Eingangsbereich des Bettenhochhauses und für den Durchgang von der Luisenstraße zum Stammgelände sind aber auch bauliche Umgestaltungsmaßnahmen denkbar, die zu einer Aufwertung der räumlichen Situation beitragen. Gerade der Hochhausvorplatz, aber auch der Übergang zum Stammgelände der Charite weisen derzeit erhebliche gestalterische Defizite auf, die der Bedeutung des Ortes nicht gerecht werden: Der Bereich vor dem Bettenhochhaus ist gestalterisch unbefriedigend, durch den Geländeniveausprung in der Nutzung eingeschränkt und durch Parkplätze eingeengt. Das Bettenhochhaus ist aus östlicher Richtung (Friedrichstraße) nur über einen provisorisch hergerichteten Parkplatz erreichbar. Eine direkte Anbindung an das parkartig gestaltete Gelände der Veterinärmedizin ist derzeit nicht vorhanden. Der Durchgang zum Versorgungszentrum (Mensa, Cafeteria, etc.) - der am stärksten genutzte Eingang zum Stammgelände der Charite - ist gestalterisch wenig akzentuiert. Das zweigeschossige Verwaltungsgebäude zwischen dem Durchgang und dem Versorgungszentrum im Schnittpunkt der Hauptwegebeziehungen wirkt räumlich beengend. goj/difu

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37 S., Anh.

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