Konkurrenz oder Kooperation? Gewerbeflächen in der Region.
Gemeindetag Baden-Württemberg
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Gemeindetag Baden-Württemberg
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DE
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Stuttgart
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ZLB: 4-Zs 1723
BBR: Z 333
BBR: Z 333
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Abstract
Die Ausweisung von Gewerbeflächen ist im Allgemeinen dadurch geprät, dass jede Gemeinde bestrebt ist, auf ihrer eigenen Gemarkung Gewerbeflächen bereitzustellen. Die Gemeinden stehen in Konkurrenz untereinander und wollen ihre Flächen an potenzielle Investoren günstig abgeben, um Arbeitsplätze zu sichern und Einnahmen zu erzielen. Dieser Prozess führt nicht nur zur Landschaftszersiedlung. Investoren haben leichtes Spiel, indem sie mit mehreren Kommunen gleichzeitig verhandeln und sie über die Baulandpreise gegeneinander ausspielen. Doch es gibt Beispiele dafür, wie Gewerbeflächenentwicklungen nicht in Konkurrenz zueinander, sondern in Kooperation erfolgreich betrieben werden können. Die Entwicklung interkommunaler Gewerbegebiete und Gewerbeparks wird in Baden-Württemberg seit über 20 Jahren gefördert. In dem Beitrag werden Praxisbeispiele hierfür beschrieben: Regionaler Industriepark Osterburken (RIO), Verband Industriepark Walldürn (VIP), Technologiepark Neckar-Odenwald (TECH-NO), Interkommunaler Gewerbepark Odenwald (IGO) und Interkommunaler Gewerbepark der Stadt Eberbach und der Gemeinde Schönbrunn. An die Stelle der interkommunalen Gewerbegebietsplanung tritt heute zunehmend eine bedarfsorientierte strategische Steuerung, für die ebenfalls Beispiele aufgeführt werden. difu
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Journal
Die Gemeinde
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Nr. 3
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S. 119-121