Die Madonna als Hauszeichen.

Lechner, Gregor Martin
Keine Vorschau verfügbar

Datum

1984

item.page.journal-title

item.page.journal-issn

item.page.volume-title

Herausgeber

Sprache (Orlis.pc)

ZZ

Erscheinungsort

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

IRB: Z 1023
SEBI: Zs 2552
BBR: Z 384

Dokumenttyp (zusätzl.)

Zusammenfassung

Das marianische Hauszeichen taucht in vielfältiger Form in unterschiedlichen geographischen Regionen auf. Die Tatsache, dass derlei Madonnenbildnisse an Häusern angebracht wurden hat mehrere Ursachen. Sicherlich sind sie nicht, wie öfters behauptet wurde, katholische Frucht der Gegenreformation. Vielmehr sind die Ursachen eher in Schutz- und Hilfeersuchen zu sehen, die der Erbauer eines Hauses damit auch äußerlich manifestieren wollte. Derlei Hintergründe, sowie Unterschiede im Bildtypus, bezogen auf einen weit aufgefächerten zeitlichen und geographischen Raum, werden in Wort und Bild vermittelt. hez

item.page.description

Zeitschrift

Ausgabe

Erscheinungsvermerk/Umfang

Die alte Stadt, Stuttgart 10(1983)Nr.4, S.348-360, Abb., Lit.

Seiten

Zitierform

Freie Schlagworte

Deskriptor(en)

Serie/Report Nr.

Sammlungen