Die Vergabe gemeindlicher Baugrundstücke.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 87/2610

item.page.type

item.page.type-orlis

S

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Vergabe verbilligter Baugrundstücke durch die öffentliche Hand - regelmäßig Gemeinden - an Private erfolgt bis heute ausschließlich durch bürgerlich-rechtliche Verträge. Die Gemeinden lehnen in formeller Hinsicht die Notwendigkeit eines Verwaltungsverfahrens und in materieller Hinsicht eine öffentlich-rechtliche Bindung bei der Vergabe ab. Nach einer rechtstatsächlichen Darstellung bilden zwei Fragen die Schwerpunkte der Arbeit: Was ist die Rechtsnatur des Vergabeprozesses und der abschließenden Vergabeentscheidung? Welche Anspruchsvoraussetzungen müssen vorliegen, um von der öffentlichen Hand der Verkauf des begehrten Grundstücks verlangen zu können? Darüber hinaus werden mögliche Rechtschutzprobleme im Vergabeverfahren und einer nachfolgenden gerichtlichen Überprüfung behandelt. difu

Description

Keywords

Gemeinde, Baulandmarkt, Vergabe, Öffentliche Hand, Grundstücksverkauf, Vertrag, Kosten, Bebauung, Recht, Bebauungsplanung

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

München: Florentz (1987), XI, 343 S., Tab.; Lit.; Reg.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Gemeinde, Baulandmarkt, Vergabe, Öffentliche Hand, Grundstücksverkauf, Vertrag, Kosten, Bebauung, Recht, Bebauungsplanung

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries

Rechtswissenschaftliche Forschung und Entwicklung; 110