Komplexe Gebietsentwicklung - Einheit ökonomischer, sozialer und ökologischer Faktoren.

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SEBI: Zs 2643-4
BBR: Z 326
IRB: Z 926
IFL: VII 150a

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Abstract

Der Beitrag wurde als Vortrag auf dem V. Geographenkongreß der DDR ("Geographie - Ökonomie - Ökologie") im August 1989 in Potsdam gehalten. Der Verf. setzt sich insbesondere mit neuen Anforderungen an die geographische Forschung auseinander. Das territoriale Reproduktionspotential erweist sich als wesentliches volkswirtschaftliches Effektivitätskriterium. Regionalspezifische Untersuchungen müssen neben den Ressourcen auch Risikoabschätzungen und Lösungsstrategien für die Gewährleistung der ökologischen Sicherheit, Gestaltung geschlossener Stoffkreisläufe als Voraussetzung für abfallarme Territorien und Umweltverträglichkeitsprüfungen für regionale Entwicklungsstrategien einschließen. Auf letzterem Gebiet gibt es großen Nachholbedarf, da in der DDR gegenwärtig keine gesamtstaatliche Einschätzung der Naturbedingungen unter dem Aspekt der Nutzungsreserven, des ökologischen Gefährdungsgrades und kein darauf basierendes Programm der Naturnutzung existieren. - Hö.

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Geographie, Umwelt, Methodologie, Raumordnung, Regionalplanung

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Petermanns geographische Mitteilungen, Gotha, 134(1990), 1, S.7-10, Lit.

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Geographie, Umwelt, Methodologie, Raumordnung, Regionalplanung

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