BBauG 1979 § 1 Abs.7, VwGO § 47 Abs. 2 Satz 1. VGH Mannheim, Beschluß vom 29.9.1981 - 5 S 600/91.

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IRB: Z 1243
SEBI: Zs 3022-4

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Abstract

Wegen der zwischen Bauleitung und Umlegung bestehenden Wechselbezüglichkeit kann das Interesse eines Eigentümers, mit seinem planbetroffenen Grundstück von einer künftigen Umlegung ausgenommen zu werden oder jedenfalls ein Grundstück in gleicher oder gleichwertiger Lage zugeteilt zu erhalten, bereits bei der planerischen Abwägung zu berücksichtigen sein und deshalb einen Nachteil i.S. von § 47 II 1 VwGO begründen, wenn infolge der Festsetzungen des Bebauungsplans diesem Interesse nicht Rechnung getragen werden kann. Die Entscheidung des VGH beruht auf folgenden §§: 1 VII BBauG (1976); 47 VwGO, 52, 59, 66, 155 und 157 BBauG. -y-

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Recht, Bebauungsplanung, Bebauungsplan, Normenkontrollverfahren, Verfahrensrecht, Bauleitplanung, Umlegung, Umlegungsverfahren, Grundstück, Abwägungsvorgang, Rechtsprechung, VGH-Urteil, Beschluss

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Zeitschrift für deutsches und internationales Baurecht (ZfBR) 5(1982)Nr.1, S.48-49

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Recht, Bebauungsplanung, Bebauungsplan, Normenkontrollverfahren, Verfahrensrecht, Bauleitplanung, Umlegung, Umlegungsverfahren, Grundstück, Abwägungsvorgang, Rechtsprechung, VGH-Urteil, Beschluss

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