Über die Beziehungen zwischen Müllkompostdüngern und krebserregenden Stoffen im Boden und in Nahrungspflanzen.

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SEBI: 78/2213

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Zusammenfassung

Anhand von Feldversuchen, die von Institut für landw. Mikrobiologie, Gießen, und dem Hygiene-Institut der Uni Mainz, durchgeführt wurden, kann gezeigt werden, daß erhöhte Mengen an polyzyklischen Aromaten nicht nur in Stadtkomposten, sondern auch im Klärschlamm und Stalldünger vorkommen können. Dabei wird der Gehalt an krebserregenden Stoffen, die in die Nahrungsmittel übergehen, zwar deutlich erhöht, bleibt aber gesundheitlich unerheblich. Eine Reduzierung der Aromate durch Kompostverbot wird abgelehnt, solange der Zusammenhang zwischen der oral aufgenommenen Menge an polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen und der Entstehung von Krebs im Verdauungstrakt nicht nachgewiesen ist.

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Schadstoff, Krebsgefahr, Abfallkompostierung, Dünger, Abfall, Chemie, Biologie

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Gießen: (1972), 69 S., Tab.; Lit.

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Schadstoff, Krebsgefahr, Abfallkompostierung, Dünger, Abfall, Chemie, Biologie

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Gießener Berichte zum Umweltschutz; 2