Die Bestimmungen des Grundeigentums und des nachbarrechtlichen Verhältnisses durch Baumschutzregelungen.

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0548-2836

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IRB: Z 882

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Abstract

Baumschutzsatzungen schränken die Verfügungsbefugnis der Grundeigentümer ein oder heben sie ganz auf, d.h. es geht um die Vereinbarkeit der Baumschutzregelungen mit der Eigentumsgarantie des Grundgesetzes. Auf in der Praxis besonders häufig angesprochene Sachverhalte wird hier eingegangen. Im einzelnen wird auf verschiedene Einwirkungen auf das Baumgrundstück selbst wie Schattenwurf, Reduzierung der freien Aussicht, Bruchholz, Blüten, Früchte, Samen, Nadeln und Laub, Insektenbefall und Baumwurzeln, wie auch auf Einwirkungen vom Baumgrundstück auf Nachbargrundstücke mit nachbarlichen Ansprüchen wegen grenzüberschreitender Wurzeln und Zweige, mit Ansprüchen auf die gesamte Beseitigung eines Baumes, mit Ausgleichsansprücen bei Beeinträchtigung durch Blüten etc. eingegangen. Von Relevanz sind ebenfalls Einwirkungen von geschützten Straßenbäumen auf Privatgrundstücke mit jeweiligen Rechtsprechungsbeispielen. (hg)

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Neue Landschaft

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Nr.10

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S.740,745-747

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