Selbstorganisation in prozessintensiven Unternehmen - die Basis zum nachhaltigen Wettbewerbsvorteil.

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Aachen

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ZLB: 2010/2189

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DI

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Abstract

Zunehmend globalisierte Technik-, Wirtschafts- und Arbeitsstrukturen, schnelle Anforderungsänderungen sowie steigende Komplexität in den Produkten und Dienstleistungen, stellen die Unternehmen vor neue Herausforderungen. Sicherung von Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit, unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Menschen im Unternehmen, erfordern neue interdisziplinäre Lösungswege, nämlich "Selbstorganisation". Durch Einbezug moderner Systemtheorien, relevantem aktuellem Wissen der Arbeits- und Neurowissenschaften und den Erkenntnissen aus innovativen prozessintensiven Organisationen der Automobilbranche, wurde ein ganzheitliches Vorgehensmodell zur Institutionalisierung von Selbstorganisation im Unternehmen entwickelt. Dieses wurde an drei Pilotprojekten in unterschiedlichen prozessintensiven technischen Organisationen evaluiert. Aus den Ergebnissen wurde ein ganzheitliches Business System für Selbstorganisation gestaltet, welches sich in einer speziellen Systemtheorie für prozessintensive Unternehmen manifestiert. Wesentliche Bestandteile dieser speziellen Systemtheorie sind ein flexibles Vorgehensmodell mit praxisorientierten Methoden und Techniken. Ebenso beinhaltet es ein solides und fundiertes Theoriegebäude als auch anwendbare Leitlinien zur Implementierung im Unternehmen. Das Vorgehen in den Pilotprojekten und die Ableitung der speziellen Systemtheorie für prozessintensive Unternehmen sind Bestandteil der Arbeit.

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225 S.

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Schriftenreihe für Arbeits- und Systemgestaltung; 2/2009