Tendenzen im Kleingartenwesen, dargestellt am Beispiel einer Großstadt.

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SEBI: Zs 2350-4
BBR: Z 300a
IRB: Z 1043

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Abstract

Der Verfasser versteht seine Arbeit als Beitrag zur Einrichtung und Förderung von Kleingärten mit der Tendenz, zur Wahrnehmung der Interessen der Kleingärtner, zur Milderung der sozialen Kontrolle in Kleingärten sowie zur besseren Zuordnung von Wohnung und Garten aufzufordern. Die sozialgesichtliche Entwicklung des Kleingartenwesens wird dargestellt und die heutige Situation mit Hilfe von empirischen Daten für den Untersuchungsraum Hannover interpretiert. Die Umfrageergebnisse beziehen sich auf die Ursachen für den Rückgang der Zahl der Kleingärten, die Wohnsituation der Pächter, die Erreichbarkeit, Größe und Nutzung der Gärten sowie auf die Motive, Einstellungen und Wünsche der Pächter. Es wird vorgeschlagen, Dauerkleingärten auch in den Flächennutzungs- und Bebauungsplänen auszuweisen und damit Kleingärten ebenso langfristig nutzbar zu machen wie andere städtische Nutzungen.

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Kleingarten, Pacht, Flächennutzungsplanung, Grünordnung, Grünfläche, Wohnungsmarkt, Sozialstruktur, Naherholung, Wochenendhaus

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Stuttgart: Ulmer (1974) 83 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Kleingarten, Pacht, Flächennutzungsplanung, Grünordnung, Grünfläche, Wohnungsmarkt, Sozialstruktur, Naherholung, Wochenendhaus

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Landschaft & Stadt; Beih. 10