Programmorientierte transnationale Zusammenarbeit als Aufgabe der europäischen Strukturpolitik.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Bonn
item.page.language
item.page.issn
0303-2493
item.page.zdb
item.page.orlis-av
BBR: Z 703
ZLB: Zs 2548-4
IRB: Z 885
IFL: Z 73
ZLB: Zs 2548-4
IRB: Z 885
IFL: Z 73
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Am 25. Mai 1997 wurde der 40. Jahrestag der Römischen Verträge gefeiert. Dies war der Beginn der ordnungspolitischen Zusammenarbeit in Europa. Seither sind viele Entscheidungen - zuletzt im Sommer 1997 in Amsterdam - getroffen worden, die diese Kooperation vertiefen. Im Hintergrund dieser Beschlüsse steht die Vision eines Europas ohne Grenzen. Der Weg bis dahin ist noch weit. Gleichwohl wird als Ergebnis des ersten gemeinsamen Treffens der Minister für Raumordnung und Regionalpolitik im Jahre 1989 in Nantes versucht, den Grenzen durch kooperative Zusammenarbeit an den Grenzen ihren trennenden Charakter immer mehr zu nehmen. Gefördert wird diese Zusammenarbeit aus den Töpfen der europäischen Strukturfonds. Diese stehen vor einer Reform, die zum 1.1.2000 wirksam werden wird. Auch wenn als sicher gilt, daß die grenzüberschreitende und transnationale Zusammenarbeit auch nach 1999 Bestand haben wird, so bedarf es dennoch zahlreicher Verbesserungen in Richtung Vereinfachung, Verschlankung und Mittelumlenkung. - (Verf.)
Description
Keywords
Journal
Informationen zur Raumentwicklung
item.page.issue
Nr.6
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S.379-386