Anpassung von Bauleitplänen an eine veränderte städtebauliche Situation. Hinweise des Deutschen Städtetages zur entschädigungsrechtlichen Problematik.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 76
SEBI: Zs 345-4
BBR: Z 212
SEBI: Zs 345-4
BBR: Z 212
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Aufhebung oder Änderung eines rechtsverbindlichen Bebauungsplans kann Ansprüche auf Entschädigung für im Vertrauen auf den Bebauungsplan gemachte Aufwendungen (§ 39 BBauG) und/oder für entstandene Grundstückswertminderungen (§ 44 BBauG) auslösen. Entschädigungsansprüche nach § 39 BBauG ergeben sich, wenn Vorbereitungen für die Nutzungsmöglichkeiten getroffen wurden, die durch Änderung des Bebauungsplans an Wert verlieren. § 44 BBauG begründet einen Anspruch, wenn eine zulässige Nutzung aufgehoben oder geändert wird und dadurch eine nicht nur unwesentliche Wertminderung des Grundstücks eintritt. Eine wichtige Rolle spielen die Sicherung der Erschließung und der Fristablauf. ga
Description
Keywords
Recht, Bundesbaugesetz, Bebauungsplanung, Entschädigungsrecht, Bebauungsplanänderung, Grundstückswertminderung
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Der Städtetag, Stuttgart 32(1979)Nr.5, S.254-257
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Recht, Bundesbaugesetz, Bebauungsplanung, Entschädigungsrecht, Bebauungsplanänderung, Grundstückswertminderung