Planlos in die Zukunft? Zur Entwicklung der Raumplanungspolitik in der Nachkriegszeit.

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CH

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Zürich

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0251-3625

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IRB: Z 900
ZLB: Zs 2586-4
BBR: Z 2513
IfL: I 4087 - 124

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Abstract

Während des Zweiten Weltkriegs fand in der Schweiz erstmals eine breite Diskussion über die Notwendigkeit einer stärkeren Planung der räumlichen Entwicklung statt. Sie dauerte bis Ende der 40er Jahre, um danach für rund zehn Jahre völlig aufzuhören. Trotz stärksten Siedlungswachstums und offensichtlicher Fehlentwicklungen gab es in den 50er Jahren keine Bereitschaft, der Landesplanung Kompetenz einzuräumen. Erst in den sechziger Jahren kam es zu einem Umdenken. Planungsfeindlichkeit schlug in Planungseuphorie um. Der Beitrag zeichnet diese Entwicklung für die Zeit von 1940 bis in die 70er Jahre nach und stellt die Verbindung zum politischen und gesellschaftlichen Umfeld der jeweiligen Periode her. Als Ergebnis wird festgestellt, daß die Geschichte der Raumplanung keineswegs einer einfachen Entwicklungslogik nach dem Schema zuerst das Problem, dann die Lösung folgt, sondern daß das Problembewußtsein primär von vorherrschenden ideologischen Grundströmungen geprägt wird.

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DISP. Dokumente und Informationen zur schweizerischen Orts-, Regional- und Landesplanung

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Nr.124

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S.3-9

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