Eine Unternehmerbank in den östlichen Bundesländern.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 252
SEBI: Zs 490-4

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Der Beitrag befaßt sich mit der Organisation der Akquisitionsaktivitäten der Industrie Kredit Bank im "DDR-Geschäft" und dem möglichen Einsatz der § 16-Finanzierung. Hauptzielgruppe der Bank bildet das verarbeitende Gewerbe und dabei wiederum Kleinbetriebe mit Expansionschancen, die sog. 72-Betriebe, entflochtene volkseigene Betriebe sowie generell DDR-Firmen mit westdeutschen Kooperationspartnern. Nach Meinung des Autors ist die Investitionszulage ein nur bedingt effizientes Instrumentarium. Eine § 16-Finanzierung käme für den Staat wesentlich billiger, da diese Gelder von privaten Anlegern kommen und zu privatwirtschaftlichen Unternehmen gehen. Dazwischen geschaltet ist ein Kreditinstitut, das diese Gelder beschafft und auf eigenes Risiko ausleiht. Auf die Modalitäten und Vorzüge der § 16-Finanzierung wird abschließend eingegangen. (hb)

Description

Keywords

Kreditunternehmen, Industrie, Gewerbe, Finanzierung, Kredit, Wirtschaft, Kapitalmarkt

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Berliner Bauwirtschaft, Wiesbaden 41(1990), Nr.50, S.488-489

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Kreditunternehmen, Industrie, Gewerbe, Finanzierung, Kredit, Wirtschaft, Kapitalmarkt

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries