Infrastrukturplanung für alte Menschen unter veränderten Rahmenbedingungen - das Beispiel Hannover. Integration von Altenselbsthilfegruppen in die Altenplanung.
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1989
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SEBI: 89/3530-4
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Zusammenfassung
Unter der Prämisse eines prognostizierbar ansteigenden Anteils alter Menschen - von derzeit 20Proz. auf 25Proz. - an der Gesamtbevölkerung bis zum Jahre 1995 legt die Autorin eine Untersuchung zu Bedingungen, Standards und Qualität der Altenbetreuung, insbesondere zur Situation der Sozialrentner und der Möglichkeiten von Altenselbsthilfe vor. Anlaß und Beispiel dieser Arbeit bilden die relativ frühzeitigen, modellhaften und fortschrittlichen Bemühungen der Stadt Hannover seit 1967, Altenzusammenschlüsse und Selbsthilfegruppen zu initiieren, um unter der Bedingung steigender Finanzknappheit die unter Druck geratene Sozialpolitik und Sozialadministration zu entlasten. Auf der Grundlage vorrangig lokalen Quellenmaterials werden ein detaillierter statistischer Überblick des Bevölkerungsstrukturwandels seit 1950 bzw. über die allgemeinen und spezifisch lokalen, wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie ein historischer Abriß der Altenhilfe seit dem 14. Jahrhundert erstellt. Auf der Ebene konkreter kommunaler Planung, der Problemlagen hinsichtlich ihres Handlungsspielraumes sowie des verfügbaren Instumentariums zeigt die Arbeit Defizite der Realisation auf und weist perspektivisch (mit einer Modellrechnung bis 2030) auf eine Annäherung von künftiger konzeptioneller Planung und initiativ zu leistender Selbsthilfe hin. bek/difu
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Berlin: (1989), ca. 330 S., Abb.; Tab.; Lit.(.Diplomarbeit; TU Berlin 1989)