Verkehrswende im suburbanen Raum. Herausforderungen von Regiopolen bei der Entwicklung neuer Mobilitätskonzepte.
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Bielefeld
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ZLB: Kws 360/296
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Abstract
Der Beitrag widmet sich der Frage, welche spezifischen verkehrspolitischen und technisch-infrastrukturellen Bedingungen für eine Verkehrswende von Bedeutung sind. Die zentrale Fragestellung bezieht sich auf die Identifikation signifikanter Problemfelder und Hindernisse, welche die Verkehrswende erschweren. In Regiopolen liegt eine Kopplung von starken Verkehrsströmen bedingt durch hohes Pendleraufkommen und eine vergleichsweise schlechtere Verkehrsinfrastruktur vor. Eine Verkehrswende, die über ein Antriebssubstitut der Elektromobilität hinausreicht, wäre in diesem Kontext weitaus schwieriger zu vollziehen als in Ballungsräumen. Mithilfe eines Fallbeispiels der Regiopole Siegen werden exemplarisch einzelne hemmende Faktoren identifiziert und politische Maßnahmen für die Verkehrswende in Regiopolen bewertet. Der Beitrag schließt mit einem Ausblick auf künftige Herausforderungen der Elektromobilität in diesen Regionen und Ansatzpunkte für den Abbau des dominanten Individualverkehrs.
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182-210
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Edition Politik; 95