Mobilität und Sicherheit von Frauen im öffentlichen Raum. Eine Studie.

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Hamburg

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ZLB: 97/1703

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Abstract

Die Mobilitäts- und Teilhabechancen von Frauen hängen neben Aspekten der Sicherheit primär von Lebensphase und ökonomischen Mitteln ab. Bei Fragestellungen der Studie über die Nutzung von Pkw bzw. öffentlichen Verkehrsmitteln zeigt sich, daß die Unterschiede zwischen den beiden untersuchten Stadtteile tendenziell größer als die geschlechtsspezifischen Unterschiede innerhalb dieser Stadtteile. Als Gründe für die Nichtnutzung des ÖPNV spielen für die Frauen mangelnde Sicherheit und für Mütter zudem Schwierigkeiten mit Kinderwagen u.ä. eine bedeutende Rolle. Hinsichtlich der Aufgabenverteilung im Haushalt, die wesentlich die Mobilität beeinflußt und die notwendigen Wege bestimmt, zeigt sich, daß v.a. die Kinderbetreuung noch weitgehend als Aufgabe der Frauen angesehen wird. Das Auto hat v.a. in der Freizeit eine auffallend hohe Bedeutung für Frauen. Das Sicherheitsgefühl von Frauen in den untersuchten Stadtteilen hängt von der Wahrnehmung des sozialen Gefüges und von sozialer Kontrolle sowie von der Beleuchtung und Einsehbarkeit einzelner Stellen ab. eh/difu

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151 S.

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