Horb am Neckar: Wirtschaftsförderung lohnt sich.
Das Rathaus Verlagsges.
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Das Rathaus Verlagsges.
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DE
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Essen
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0174-4984
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ZLB: 4-Zs 1002
BBR: Z 515
BBR: Z 515
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Abstract
Durch richtige Wirtschaftsförderung können Unternehmen zum Motor der Stadtentwicklung werden und zu wichtigen Partnern für eine modern aufgestellte Kommunalverwaltung. In dem Beitrag werden am Beispiel der Stadt Horb am Neckar die Etappen eines erfolgreichen Wirtschaftsentwicklungsprozesses in einer Mittelstadt nachgezeichnet. Dort ist die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten von 1997 bis 2007 um 24 Prozent gestiegen. Die erfolgreiche Standortentwicklung hat sich auch positiv auf die Finanzkraft ausgewirkt. Das mittlere Niveau der Gewerbesteuereinnahmen hat sich fast verdoppelt. Im Jahr 1995 war die Ausgangslage äußerst schwierig: Firmen zogen weg, die Stadt kämpfte mit einem millionenschweren Investitions- und Unterhaltungsrückstand und befand sich an der Verschuldungsobergrenze. Es wurden drei strategische Ansatzpunkte gewählt, die sich gegenseitig ergänzen und verstärken und die Trendwende bringen sollten: 1. die Aktivierung des bürgerschaftlichen Engagements, 2. die Modernisierung der Stadtverwaltung und 3. der Aufbau einer aktiven Wirtschaftsförderung. Die Erarbeitung des Leitbilds "Horb 2000plus" erfolgte in Bürgerarbeitsgruppen, in denen sich Vertreter der Wirtschaft beteiligten. Weitere Arbeitsgruppen beschäftigten sich mit den spezifischen Herausforderungen von Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistungen. Der Meinungsbildungsprozess ließ eine Kommunikationsplattform entstehen, die als Netzwerk weiter existiert.
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Das Rathaus
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Nr. 1
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S. 12-14