Deutschland regional. Sozialwissenschaftliche Daten im Forschungsverbund.

Hampp
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München

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ZLB: 2005/3285

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Abstract

Regionalforschung ist in Deutschland wieder im Kommen. Eine solche Aussage mag bei der scheinbaren Konzentration des öffentlichen Diskurses auf internationale Phänomene erstaunen. Aber Globalisierung ist eben doch nicht alles. Vielleicht wächst sogar gerade dadurch, als Gegengewicht auch das Interesse an Kenntnissen zum eigenen engeren Umfeld. Regionalforschung wurde bisher von sehr unterschiedlichen Gruppen betrieben: Ökonomen, Soziologen, Marktforschern etc. Dies bedingte getrennte Welten und Wirkkreise. Mittlerweile gibt es aber zunehmend Überschneidungen bei Fragestellungen, gemeinsam genutzte Datensätze und eine wechselseitige Akzeptanz der jeweils eingesetzten Methodik. Dies ist auch darauf zurückzuführen, dass sich in den letzten Jahren der Zugriff auf zentrale Datensammlungen erleichtert hat. Dennoch scheint in den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften noch einiger Aufklärungsbedarf zu bestehen, welche neuen Möglichkeiten sich hier der Forschung eröffnen. Die Beiträge zeigt Möglichkeiten und Grenzen regionalisierter Forschung auf, informiert über besonders vielseitig nutzbare Datensätze und stellt spezielle Methoden ebenso wie ausgewählte Anwendungen vor. difu

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XII, 245 S.

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