Jenseits von Tradition und Postmoderne. Sozialraumorientierung in der Schweiz, Österreich und Deutschland.

Juventa
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Weinheim

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Abstract

Wenn in Zürich, Graz und Berlin die Reform der öffentlichen Jugend- und Familienhilfe (und mancherorts auch der Sozialhilfe) auf der Grundlage ein und desselben Fachkonzepts vorgenommen wird, so ist das ein in der Geschichte der behördlichen Sozialen Arbeit in vielerlei Hinsicht bemerkenswerter Befund. Der Band vereinigt Beiträge zu einer integrativ organisierten, ressourcenorientierten und sozialräumlich angelegten Jugend- und Sozialhilfe. Ausgehend von der erfolgreichen Neuorganisation der Sozialen Dienste in der Stadt Zürich entfaltet er durch eine länderübergreifende Analyse verschiedene Aspekte der sozialräumlichen Organisations- und Denkweise. Unter Einbezug konkreter Erfahrungen einzelner Mitarbeitenden im Alltag einer reformierten Organisation geht es um Fragen der Methodenentwicklung, der professionellen Kompetenz, der Planung, Steuerung und Qualifizierung, der Prozessorganisation sowie der Rolle externer Begleitinstanzen. Konzeptionelle und methodische Fragen werden ebenso beantwortet wie Fragen zur Organisationsentwicklung, den Chancen und Grenzen eines sozialräumlichen Konzepts sowie der darauf bezogenen Evaluation. difu

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264 S.

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