The future of the British countryside
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1975
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BBR: Z 2587
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Authors
Abstract
Dank veränderter Bewirtschaftstungsformen und ständig steigender Intensivierung derselben, verschwindet die gewohnte Heckenlandschaft mit ihren ökologischen, klimatischen und z.T. auch Erholungsfunktionen immer mehr. Verf. behandelt die den verschiedenen Möglichkeiten des Naturschutzes und der Landespflege zugrunde liegenden gesetzlichen Bestimmungen, arbeitet bisher erschienene Literatur zu Spezialaspekten auf. Obwohl heute von interessierten Kreisen vielfach behauptet wird, daß die Landwirtschaft sich als Pfleger der Landschaft und weitgehend auch Erhalter des ökologischen Gleichgewichtes sieht, vertritt Verf. die Auffassung, daß Produktivitätssteigerung und Landschaftspflege sich in ihren Zielen diametral entgegenstehen. An einem bestimmten, jedoch keinesfalls überall nachvollziehbaren Beispiel zeigt Green für einen Teil der Südostküste Englands die Möglichkeiten einer Integration von Landwirtschaft, Landespflege und Naherholungsräumen. Ferner schlägt er vor, eine Zonung der Landschaft für verschiedene Zwecke, Agrarproduktion, Natur- und Landschaftsschutzgebiete, Erholungsräume verschiedener Typen, zu erwägen.
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In: Landscape Planning, Amsterdam 2 (1975), 3, S. 179-195, Kt.; Lit.