Deponering af restprodukter fra kulfyrede kraftvaerker. (Deponierung von Abfallprodukten aus kohlegefeuerten Kraftwerken.)

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IRB: Z 1267

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Der Schwefelausstoß von Kohlekraftwerken soll laut Folketingsbeschluss bis 1995 halbiert werden. Dies bedeuten immer noch 500.000 t Abfallprodukte pro Jahr, die zusammen mit Flugasche deponiert werden müssen. Vom dänischen Umweltministerium wurden eine Reihe von Forschungsprojekten veranlasst, die sich mit dem Aufbau und der Stabilität von Deponien sowie der Anpassung von Deponien in bestehende oder auch künstliche Landschaften befassen. Es werden die technischen Voraussetzungen dieser Sondermülldeponien kurz skizziert. Die landschaftliche Einpassung von derartigen Deponien umfasst mehr als die räumlich-architektonische Gestaltung. Die Errichtung einer Deponie bedeutet eine radikal veränderte Geländenutzung und eine deutliche Einwirkung auf die Nutzung der umliegenden Flächen. Eine Reihe von Beispielen aus Dänemark und Schweden verdeutlichen durch Ansichten und Lageplänen die mögliche Anlage und anschließende Rekultivierung derartiger Deponien. (hg)

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Kohlekraftwerk, Abfallbeseitigung, Abfalldeponie, Landschaftsgestaltung, Küstengebiet, Naturraum/Landschaft, Rekultivierung

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In: Landskab, 66(1986), Nr.4, S.82-86, Abb.;Lagepl.

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Kohlekraftwerk, Abfallbeseitigung, Abfalldeponie, Landschaftsgestaltung, Küstengebiet, Naturraum/Landschaft, Rekultivierung

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