Mehr Grün in den Städten; Per un'apologia del verde urbano; Davantage d'espaces verts dans les villes.

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IRB: Z 1157

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Abstract

Die Irrwege der Stadtplanung in der modernen Zeit -Resultat des vergeblichen Versuchs, die Stadt dem Autoverkehr anzupassen- bilden die Grundlage der Vorstellung, daß die Stadt ein Zement- und Asphaltdschungel sei. Es stellt sich die Frage, ob Natur und Stadt nicht tatsächlich unüberbrückbare Gegensätze bilden. Und doch sind reichlich und intelligent begrünte Städte nicht selten. Das heute nicht vorhandene Grün der Städte ist ein Opfer der Nachkriegszeit, des raschen Wiederaufbaus, der von quantitativen Kriterien geprägt war, und der Bauspekulation, die ein Investieren in Werte, die sich nicht direkt in Geld umsetzen lassen, nicht förderte und Arbeiten zur Gestaltung von lebenswerten und einladenden Freiräumen vernachlässigte. Gleichzeitig entwickelte sich der Privatverkehr zu einem Massenphänomen enormen Ausmaßes, die eine entsprechende Anpassung der Städte erforderlich zu machen schien. Es sind die Behörden mit stadtplanerischen Aufgaben und die -Berufsleute- des Grünen gefordert, die dringend eine Kultur des städtischen Grüns und die Freude für Gärten wieder aufleben lassen sollten. (hg)

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Grünfläche, Stadtgestaltung, Baum, Stadtbild, Stadtentwicklung, Stadtgeschichte, Grünplanung, Stadtgrün, Stadtplanung/Städtebau, Freiflächenplanung

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In: Anthos, 30(1991), Nr.3, S.6-10, Abb.

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Grünfläche, Stadtgestaltung, Baum, Stadtbild, Stadtentwicklung, Stadtgeschichte, Grünplanung, Stadtgrün, Stadtplanung/Städtebau, Freiflächenplanung

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