Die Religionsfreiheit in der Bundesrepublik Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika unter spezieller Berücksichtigung der jeweiligen Methodik der Verfassungsinterpretation. Eine rechtsvergleichende Studie.
Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot
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DE
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Berlin
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ZLB: 2003/3337
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DI
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Abstract
Nicht erst im Zuge der Diskussion um die "Church of Scientology" ist in der Öffentlichkeit der Eindruck entstanden, dass die Religionsfreiheit in den USA nahezu uneingeschränkt geschützt werde, während in Deutschland die Wahrung der Privilegien der beiden großen Amtskirchen im Vordergrund stehe und kleinen, insbesondere neuen religiösen Gruppierungen der Schutz der Verfassung nur in begrenztem Maße zuteil werde. Regelmäßig geht damit die Vorstellung einher, dass in Deutschland Staat und Kirchen in einer Art Kooperation zusammenwirken, während die USA im Gegensatz dazu ein "klassisches Beispiel für ein System strikter Trennung von Staat und Kirche" seien. Der Autor widerlegt diese herkömmlichen Vorstellungen und weist nach, dass sich die staatskirchenrechtlichen Systeme beider Staaten mittlerweile weitgehend angenähert haben. Er zeigt auf, dass durch die jüngsten Urteile des amerikanischen Höchstgerichts, der Schutz der Religionsfreiheit in Deutschland mittlerweile sogar deutlich weiter geht als in den USA. Der Untersuchung liegt eine Analyse der Auslegungsmethoden zugrunde, die in Deutschland und den USA zur Interpretation der Verfassungsnormen herangezogen werden. difu
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360 S.
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Staatskirchenrechtliche Abhandlungen; 40