Inhalt und Konsequenzen möglicher Strategien zur Beeinflussung der Verdichtungsräume in Nordrhein-Westfalen. Stellungnahme zur Frage (Mehr Wachstum oder mehr Ausgleich?)
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1984
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SEBI: 86/5231-4
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Zusammenfassung
Als Folge eines tiefgreifenden Strukturwandels der Wirtschaft sind in den letzten Jahren zunehmend die Probleme der Verdichtungsregionen in den Vordergrund gerückt. Davon ist in besonderem Maße auch das Land Nordrhein-Westfalen betroffen, das mit dem Ruhrgebiet und der Rheinschiene, aber auch mit einer großen Zahl weiterer Regionen von Aachen bis Bielefeld und von Münster bis Siegen überdurchschnittlich viele Verdichtungsräume besitzt. Aus den zunehmenden Problemen der Verdichtungsgebiete ergibt sich nicht nur die Notwendigkeit einer Neuabgrenzung der Fördergebiete im Rahmen der Regionalpolitik von Bund und Land. Wichtiger erscheint die Frage, ob sich die landeseigene Regionalpolitik stärker an ausgleichs- oder stärker an wachstumspolitischen Zielen orientieren solle und ob eine intensivere Förderung von Verdichtungsräumen als bisher angestrebt werden solle mit dem Ziel, das Sozialprodukt des Landes an dasjenige Baden-Würtembergs oder Hessens heranzuführen. Dabei spielt auch die Überlegung eine Rolle, ob die einzelnen Verdichtungsräume gleiche Wachstumschancen haben oder ob ihre unterschiedlichen Entwicklungspotentiale differenzierte Beeinflussungsstrategien erfordern. In dem Bemühen, diese Fragen einer breiten Diskussion zuzuführen, haben sich die hieran besonders interessierten Industrie- und Handelskammern Aachen, Arnsberg, Bielefeld, Bonn, Köln, Krefeld und Siegen dazu entschlossen, ein wissenschaftliches Thesenpapier erarbeiten zu lassen. difu
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Marburg: (1984), 33 S., Tab.