InREAKT - Die Zukunft des Ereignismanagements.

E. Schmidt
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E. Schmidt

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Berlin

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0340-4536

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ZLB: Kws 335 ZB 6808
BBR: Z 545

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Abstract

Den Fahrgästen eine sichere Reise zu ermöglichen, ist das Ziel von Verkehrsunternehmen. Es gilt, Gefahrenquellen so schnell wie möglich zu beseitigen. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Forschungsprojekt "Integrierte Hilfe-Reaktionsketten zur Erhöhung der Sicherheit des ÖPNV (InREAKT)" der Projektpartner Studiengesellschaft für Tunnel und Verkehrsanlagen e.V. (STUVA), Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK), INIT GmbH, INFOKOM GmbH, Universität Heidelberg und Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH (VBK) beschäftigt sich seit Oktober 2013 mit der Entwicklung eines technischen Systems, das automatisiert kritische Situationen - wie beispielsweise Feuer/Rauch, Gas, Explosion, Überflutung, Zurückgelassenes Objekt, Graffiti, Waffen, Belästigung, Schlägerei, Vandalismus, Medizinischer Notfall, Gedränge, Unerlaubtes Betreten - erkennt und entsprechende Maßnahmen initiiert. InREAKT verbessert das Registrieren und die Bearbeitung eines potenziell gefährlichen Vorfalls durch die automatische und intelligente Auswertung von Informationen sowie eine Verbesserung der Kommunikationsprozesse in vier Schritten: Erkennen, Melden, Verständigen, Intervenieren. Drei verschiedene Sensorgruppen dienen als Informationsquellen. Im Rahmen des Projektes wurde eine Software entwickelt, die nicht nur in der Lage ist, kritische Situationen zu erkennen und darauf aufmerksam zu machen, sondern auch dabei hilft, diese aufzulösen. Die Software macht konkrete Vorschläge, welche Schritte hilfreich sein könnten. So kann das Verkehrsunternehmen über technische Installationen in Fahrzeugen oder an Haltestellen, wie Lautsprecheranlagen und Lichtsteuerung, Einfluss auf die Situation nehmen.

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Verkehr und Technik

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Nr. 12

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S. 449-452

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