Untersuchung eines LHKW-Grundwasserschadens im Bereich einer ehemaligen Gerberei im mittleren Ruhrgebiet (Schwerpunkt MNA).
E. Schmidt
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Date
2013
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Publisher
E. Schmidt
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DE
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Berlin
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0942-3818
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ZLB: Kws 253 ZB 1236
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Abstract
Die hydrogeologische Situation einer LHKW-Grundwasserbelastung mit den primären Schadstoffen Tetrachlorethen (Per) und Trichlorethen (Tri) aus der Gruppe der leicht-flüchtigen chlorierten Kohlenwasserstoffe (LHKW) durch eine ehemalige Gerberei wird dargestellt. In Grundwasserströmungsrichtung werden die Metabolite cDCE und VC dominant und weisen neben der Bildung von Ethen und Ethan und sehr hohen CO2-Partialdrucken auf den natürlichen Schadstoffabbau hin. Als Antrieb des Abbaus konnte eine hohe DOC-Konzentration (bis 19 mg/l) ermittelt werden. Der Beitrag zeigt, dass eine genaue Betrachtung der Schadstoffverteilung und der anorganischen Hydrochemie zwingend erforderlich ist, um die natürliche Schadstoffminderung nachweisen zu können. Die Auswertung hydrogeochemischer Modellierungen (PHREEQC) kann dabei rieben der Bestimmung von Konzentrationsverteilungen zu einem erweiterten Prozessverständnis im Untergrund beitragen.
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Altlasten-Spektrum
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Nr. 3
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S. 87-94